
Um den Firmenparkplatz zu entlasten, setzen immer mehr Unternehmen auf Diensträder und verbessern so ohne Kostenplus Mobilität und Gesundheit ihrer Mitarbeitenden.
Mit den passenden Maßnahmen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) halten Sie als Unternehmen Ihre Teams nicht nur fit – Sie senken auch Fehlzeiten, steigern die Motivation und verbessern aktiv den Arbeitsalltag Ihrer Mitarbeitenden. Ein Baustein, der besonders viel bewirkt: Dienstrad-Leasing mit JobRad®.

Kostensteigerungen, Stress, Fachkräftemangel: Unternehmen stehen unter Druck und brauchen motivierte und gesunde Mitarbeitende. Maßnahmen fürs Betriebliche Gesundheitsmanagement sind dafür zentral – und Diensträder der ideale Baustein: Sie machen Bewegung im Alltag leicht, können Krankheitstage senken und die Produktivität steigern.
Darum lohnt sich JobRad® im BGM:
Studien zeigen: Wer ein Dienstrad hat, fährt öfter Rad. Die TU München fand heraus, dass 70 % der Beschäftigten mit Dienstrad häufiger zur Arbeit radeln. Die Hemmschwelle ist dabei nicht groß, denn 50 % der Arbeitswege in Deutschland sind kürzer als acht Kilometer – ideal zum Pendeln mit dem Fahrrad oder dem E-Bike. Und das ist gut für die Gesundheit und fürs Unternehmen: Denn wer regelmäßig Fahrrad fährt, ist im Durchschnitt pro Jahr zwei Tage weniger krank als Menschen, die mit dem Auto oder dem ÖPNV unterwegs sind.
JobRad®: Mehr als nur ein Benefit
Immer mehr Unternehmen setzen deshalb auf Diensträder als Ergänzung zu klassischen Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung – mit großem Erfolg. Denn Dienstrad-Leasing ist einfach eingeführt, kostet das Unternehmen nichts und bringt einfach positive Effekte.
Dass JobRad® als Maßnahme im Betrieblichen Gesundheitsmanagement wirkt, kann der mittelständische Luft- und Antriebstechnikhersteller ebm-papst bestätigen:
„Die Fehlzeiten der Gesamtbelegschaft betragen 5,94 %. Die der Mitarbeitenden mit Dienstrad nur 3,67 %”, sagt Personalleiter Kai Gebhardt. ebm-papst nutzt JobRad® seit mehr als 10 Jahren als BGM-Maßnahme.
Dazu gibt es einen Zuschuss zum Dienstrad vom Umternehmen – eine Investition, die sich doppelt auszahlt: So reduziert das Unternehmen nicht nur Krankheitstage, sondern steigert auch die Zufriedenheit in den Teams: „Die Akzeptanz ist hoch, das Angebot macht die Mitarbeitenden zufriedener”, resümiert Gebhardt.
Über diesen doppelten Effekt freut sich auch die BARMER Krankenkasse. Auch hier gehören Diensträder von JobRad® seit vielen Jahren zu den Maßnahmen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement – positive Auswirkungen aufs Employer Branding nimmt man dabei gerne mit: „Wir sind attraktiver für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und setzen zugleich für alle Beschäftigten einen Anreiz, Bewegung in den Alltag zu integrieren. Damit leisten wir als Arbeitgeber einen wichtigen Beitrag für die Gesundheit unserer Beschäftigten”, erzählt Dr. Ulrike Körner, Leiterin des internen BGM bei der BARMER.
Die Beispiele zeigen: JobRad® senkt Fehlzeiten, erhöht die Motivation der Mitarbeitenden und stärkt Ihre Arbeitgebermarke. Kein anderes BGM-Tool verbindet Gesundheit, Mobilität und Attraktivität so einfach.

Um den Firmenparkplatz zu entlasten, setzen immer mehr Unternehmen auf Diensträder und verbessern so ohne Kostenplus Mobilität und Gesundheit ihrer Mitarbeitenden.

Ist JobRad® als Benefit wirklich kostenlos? Was ist mit den Personalkosten für die Verwaltung? Und wer übernimmt welche Kosten fürs Rad? Jetzt lesen!

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